Warum kommt es im Winter häufiger zu Haarausfall?
„Ich verliere mehr Haare als früher — aber der Arzt sagt, alles ist normal."
Discovery Ritual entdecken →Mehr Haare im Kamm, mehr Haare im Abfluss — und die Frage, ob das noch normal ist.
Ein Satz, den viele kennen: Der ärztliche Befund war unauffällig, das Gefühl ist trotzdem geblieben. Vermehrter Haarausfall im Herbst und Winter ist tatsächlich weit verbreitet — und hat meist mehrere Ursachen zugleich.
Was die Kopfhaut zeigen kann — bevor wir anfangen
Bei LingQi beginnt jede Sitzung mit einem Blick, den die meisten noch nie so gemacht haben: die eigene Kopfhaut unter 200-facher Vergrößerung.
Was dabei sichtbar werden kann:
- der Zustand der Haaransätze und Haarwurzeln
- trockene, gespannte oder unruhige Bereiche der Kopfhaut
- wie dicht oder locker die Haare gerade wachsen
- Rückstände oder Reizungen, die zusätzlich belasten können
Warum ausgerechnet der Winter
Ein Teil davon ist ganz natürlich: Viele Menschen erleben im Spätherbst und Winter einen saisonal erhöhten Haarausfall — ein Rhythmus, den der Körper über das Jahr hinweg von Natur aus mitbringt.
Dazu kommen äußere Einflüsse: trockene Heizungsluft, häufiges Mützentragen, kalte Luft draußen und der ständige Wechsel zwischen warm und kalt. All das kann die Kopfhaut zusätzlich beanspruchen — und eine beanspruchte Kopfhaut ist selten der ideale Nährboden.
Die Kopfhaut aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin
Die traditionelle chinesische Medizin betrachtet Haare und Kopfhaut nicht isoliert — sondern als Ausdruck dessen, was im ganzen Körper gerade geschieht.
Blut und Nieren-Essenz
Nach TCM-Verständnis gelten Haare als eng mit dem „Blut" (Xue) und der „Nieren-Essenz" (Jing) verbunden. Ein aus TCM-Sicht geschwächter Zustand dieser beiden Bereiche wird traditionell mit dünner werdendem oder vermehrt ausfallendem Haar in Verbindung gebracht.
Stress und innere Anspannung
Auch anhaltende Anspannung — beruflich wie privat — wird in der TCM als Faktor gesehen, der sich mittelfristig auf Kopfhaut und Haarwachstum auswirken kann. Der Winter mit weniger Licht, mehr Innenraumzeit und oft dichterem Jahresendgeschäft bringt davon häufig zusätzlich mit.
Was in der Praxis zu beobachten ist
Viele, die deshalb zu LingQi kommen, haben eines gemeinsam:
- der ärztliche Befund war unauffällig, das Gefühl blieb trotzdem
- mehrere Pflegeprodukte wurden bereits ausprobiert
- die Unsicherheit, ob das noch normal ist oder nicht, bleibt bestehen
Drei einfache Dinge, die du selbst beobachten kannst
Zeitpunkt und Dauer
Ein vorübergehend erhöhter Haarausfall über einige Wochen im Jahreswechsel ist ein bekanntes saisonales Muster. Hält es über Monate deutlich an, lohnt sich zusätzlich ein ärztlicher Blick.
Kopfhautzustand
Fühlt sich die Kopfhaut trocken, gespannt oder gereizt an? Das kann ein Hinweis sein, dort zuerst anzusetzen, statt nur die Haarlängen zu pflegen.
Sanfte Kopfhautmassage
Ein paar Minuten täglich mit den Fingerspitzen kreisend über die Kopfhaut — nicht ziehend, nicht kratzend — kann die Durchblutung anregen und guttun.
Was bei LingQi passiert
Beim Discovery Ritual (45 Min · € 119) beginnen wir mit der 200-fachen Kopfhautbetrachtung nach TCM. Du siehst live, was deine Kopfhaut gerade zeigt. Danach folgt eine erste, sanfte Anwendung mit hochwertigen Pflegeprodukten — ohne Silikone und Sulfate. Du gehst mit einem klaren Bild und konkreten Pflegehinweisen für zu Hause.
Wer mehr Zeit und Tiefe möchte: Das Harmony Ritual (90 Min · € 219) verbindet vollständige Kopfhautpflege, Meridianarbeit und Körperentspannung in einer Sitzung — für alle, die sich nicht nur die Kopfhaut ansehen, sondern sich auch bewusst Zeit für sich nehmen möchten.
Erst hinschauen, dann verstehen.
LingQi TCM Head Spa München · Englmannstraße 2, 81673 München · KIOR Health Center
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